Ample Sound Ample Bass J III

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Bass Plugin

  • Virtual bass based on 2709 samples of a Fender Jazzbass
  • Tab player for all popular tablature formats
  • Realistic fretboard and string handling noise, playing variety etc.
  • Sustain
  • Palm Mute
  • Natural harmonic
  • Hammer On & Pull Off
  • Legato slide
  • Slide In & Out
  • Slapping
  • Popping
  • Tapping
  • Accentuated
  • Staccato
  • Dead Note 14 articulations
  • Legato at random Length & Pitch & Poly
  • Support for MIDI guitars
  • Various algorithms for realistic play
  • Keyswitches for articulation change
  • Integrated amp with 3 models and 4 microphones as well as 8-band EQ, compressor, 6-tap delay and convolution reverb
System Requirements
  • Shipping Format: Box without Data Storage
  • Copy Protection: Online Activation
  • Simultaneous Activations: 2
  • Windows: from 7 (64-Bit)
  • Mac OS (64 Bit): 10.9 - 10.14
  • CPU min.: Intel Core i5
  • RAM min.: 2 GB
  • HD Storage min.: 8 GB
  • add. System requirements: none
Supported Formats
  • Stand-Alone-Software
  • AAX native 64-Bit
  • AU 64-Bit
  • VST2 64-Bit
  • VST3 64-Bit
available since July 2016
Item number 394339
sales unit 1 piece(s)
Single/Bundle article Los artikel
Akustik Keys/Pianos No
Beat production / Drum machines No
Wind Instruments No
Cinematic / Effects No
Chorus / Vocals No
Drums / Percussion No
E-Pianos No
Ethno / Folk No
Guitars/plucked instruments No
Loops/Construction-Kits No
Orchestra Instruments No
Organs No
String Bass Yes
Sampler No
String Instruments No
Synthesizer No
Vintage Instrument No
Hardware Controller No
$78
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f
noch der Vorgänger J2 !!!
fmpj 04.11.2019
Ich benutze den J 2 VST Bass von Ample Sound nun seit guten eineinhalb Jahren nahezu jeden Tag für das Recording mit Cubase. Installation und Integration ohne jegliche Probleme. Ich denke das wird auch beim Nachfolger J 3 nicht anders sein.

Via MIDI-Keyboard werden die Bassläufe "eingehämmert" - das alleine klappt in der Regel schon sehr gut, aber interessant wird es natürlich erst, wenn man sich etwas mit den Einstellungen und vor allem mit den Artikulationen beschäftigt.

Optisch sind die Settings fast ein bisschen "80er", aber in diesem Fenster wird der Anwender vermutlich eh kaum unterwegs sein. Hier gibt es Verschiedenes von Master Tune über Velocity Sensitivity bis Cycle, Wheel und Pfaden. Die Anwendungsoberfläche selbst, wo auch der Bass zu sehen ist, kann man als gut strukturiert beschreiben. Unten das Keyboard, wo farblich hervorgehoben nach Noten und Funktionen unterschieden wird. Darüber Einstellungsmöglichkeiten für Artikulationen, Ton und auch zeitlichen Versatz. Am Bass kann man recht gut die gespielte Line verfolgen. Und der Bass selbst bietet auch die Möglichkeit den Lautstärke-Anteil der beiden Tonabnehmer separat zu regeln.
Oben, links, im Fenster das Haupt-Menü mit MAIN, RIFFER, TAB, FX, EDIT, SETTINGS und FINGER.

Als Artikulationen stehen zur Auswahl: Sustain (Standard), Natural Harmonic, Palm Mute, Slide In from below & Slide Out downwards, Legato Slide, Hammer On & Pull Off, Staccato, Slap, Tap, Pop. Ich muss aber ganz ehrlich zugeben, dass ich einfach zu faul bin das ordentlich zu setzen - was nicht zuletzt auch daran liegt, dass ich keine Produkte abliefern muss.

Als Effekte hat der Ample Sound J2 Compressor, Overdrive, 5-Band-EQ, Chorus, Phaser, Delay, Reverb und sogar ein Wah mit an Bord. Ich selbst verwende ganz selten mal den Chorus, was schlicht an meinem Geschmack liegt. Andere können sich mit den Effekten schon austoben.

Der sogenannte "RIFFER" kann eventuell auch interessant sein, wen man nicht selbst die Bass Linie einspielen will, sondern stattdessen auf vorhandenen MIDIs zurückgreifen möchte. Die Funktion bietet natürlich auch wieder verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel Swing, Velocity und Humanize. Riffs verschiedener Genres stehen ab Werk zur Verfügung - das geht von Alternative über Country, Funk und Metal, bis zu Reggae und "Other". Insgesamt sind es 13 Kategorien. Und ROCK ist natürlich auch dabei! Besonders nett ist hier auch ein Feature, das per Klick zufällige Riffs erstellt.

Das Riff kann dann auch als TAB dargestellt werden, und auch das Übertragen in die DAW durch Drag&Drop ist absolut unkompliziert.

Ich verwende den Bass sowohl ohne, als auch mit Amp Simulationen von Toontrack EZmix. Den Sound finde ich in beiden Fälle gut - aber das ist natürlich reine Geschmackssache. In Cubase läuft der Ample Sound J2 ohne jegliche Probleme und er frisst auch nicht großartig Ressourcen!
Auch wenn Saiten- und Fingergeräusche den Eindruck eines echten Basses vermitteln, merkt man doch, dass hier nicht wirklich ein echter Bass gespielt wird. Das mag nun auch an mir liegen, und daran, dass ich mich nicht mit den Artikulationen aufhalten will, wenn ich meine Ideen aufnehme, aber es muss jedem Interessierten natürlich klar sein - "the real deal" ist es nicht, aber es ist eine gute Alternative. Auf alle Fälle meine Empfehlung für alle, die nicht selbst in die Saiten greifen wollen oder können, und die nicht mit den Bordmittel von VST-Instrumenten arbeiten möchten, die beispielsweise in vielen DAWs enthalten sind.

Ich habe seinerzeit 115 Euro bezahlt. Am Preis hat sich wenig geändert, ach bei dem Nachfolger J3. Meiner Ansicht nach ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis - auch wenn ich selbst die vielen Features im Grunde nie nutze. Das mag andererseits vielleicht aber auch schon ein Zeichen für den grundsätzlich bereits ausreichend guten Sound sein.

Daumen hoch! Sehr zufrieden! Bin sehr froh über den AmpleBass J2, und dass ich damit immer noch Bass in meine musikalischen Ideen bringe, auch wenn es die Finger leider nicht mehr am Original zulassen.
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