Fender Engager Booster

Effects Pedal

  • Booster - EQ
  • 20 dB Boost
  • 3-Band EQ with mid-frequency toggle switch, level, bass, treble and middle controls
  • Latch input and output
  • Power supply connector
  • True bypass footswitch
  • Fender Amp Jewel LED
  • Power supply via 9 V battery or 9 V DC power supply (not included - matching power supply: Article Nr. 409939)
  • Power consumption: 50 mA
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Effect Types Booster/EQ
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Klangvariabler Booster mit ein paar netten deatil-Lösungen
Uwe 63, 18.11.2019
Ein etwas klobiger Booster mit praxisgerechter und variabler Klangregelung, (leider) marktüblichem Rauschen und ein paar pfiffigen Detaillösungen.

Ich habe für eine strat-ähnliche Gitarre, deren Vintage-Single-Coils nur einen sehr schwachem Output haben, einen Booster gesucht, um auf die Signalstärke "üblicher" Gitarren zu kommen (zu den Gründen siehe unten). Neben diesem Booster habe ich auch den Sparc Booster von tc electronics ausprobiert. Dieser kostet etwa die Hälfte, rauscht genauso, aber dessen Klangregelung ist weitaus weniger variabel. Deshalb habe ich mich für den Fender Booster entschieden, weil ich mit ein paar Handgriffen und intuitiv endlich diese Gitarre mit meinem Verstärker "verheiraten" konnte.
Der Fender Booster hat eine Bass-, Mitten-, Höhen-Klangregelung, wobei man mit dem Kippschalter wählen kann, ob die Mitten eher bei den Tiefmitten oder bei den höheren Mitten einsetzt. Damit zeigt sich das Pedal sehr variabel in der Klanganpassung. Ich war so begeistert, dass ich es gleich noch mit ein paar anderen Gitarren ausprobiert habe und es hat jedes Mal (mit anderen Einstellungen) eine gute Figur abgegeben.

Wenn die Hersteller jetzt endlich auch noch rauscharme Operationsverstärker verbauen würden (die jetzt echt nicht mehr teuer sind), dann wäre ich rundum glücklich.
Also nicht missverstehen: der Fender Booster rauscht nicht mehr als andere Booster. Ich wünsche nur, sie würden alle weniger rauschen.

Der Fender Booster hat ein paar "witzige" Detaillösungen: das Batteriefach ist ein Klappfach vorn am Pedal. Kein Schrauben, einfach aufklappen, Batterie wechseln, fertig. Keinen Ahnung, wie sich diese Lösung mit den Jahren hält, aber zuerst einmal ist das ein sehr einfacher und schneller Zugang zum Batteriefach.
Die Drehknöpfe sind mit LEDs beleuchtet. Man sieht also auch auf "finsterer Bühne" die Einstellungen. Ist für mich eine Spielerei, aber nett anzuschauen. Sinnvollerweise kann man diese Beleuchtung mit einem kleinen Schalter auch ausschalten, wenn es einen stört oder um die Batterie zu schonen.
Die LED, ob das Pedal aktiv ist, ist sehr hell. Darüber wurde auch schon geklagt. Man kann sie zur Not auch als Taschenlampe verwenden, wenn man sein Pick verloren hat ;).


Nun ein paar grundsätzliche Anmerkungen , weil ich viel "Esoterisches" zu Boostern gelesen habe.
Ein Booster kann zwei Aufgaben erfüllen: zum einen verstärkt er das Signal (welch wunderbare Erkenntnis), zum anderen hat er einen hohen Eingangswiderstand und einen geringen Ausgangswiderstand, macht also eine "Impedanzwandlung". Was bedeutet das jetzt musikalisch?

Signalverstärkung: das menschliche Ohr arbeitet nicht linear, sondern logarithmisch. Deshalb können wir einen Maus fiepen hören und werden neben einem Presslufthammer nicht gleich taub. Also wenn wir doppelte Lautstärke hören, dann bedeutet das 10facher Schalldruck. Zweifache, dreifache Signalverstärkungen werden von uns (ohne Begrenzung durch Übersteuerung) also nur als wenig lauter wahrgenommen.
Für eine elektronische Schaltung kann aber eine zweifache Signalverstärkung einen Riesenunterschied machen. Klar, wenn wir bei einem Röhrenverstärker bereits in der Verzerrung sind, dann steuern wir die Röhren noch ein wenig stärker an, verzerren also stärker. Könnte man denken, okay, ist das Gleiche, wie wenn ich den Gain-Regler weiter aufdrehe. Könnte sein, muss aber nicht. Denn viele Verstärker und auch Overdrive- und Distortion-Pedale erhöhen mit zunehmendem Gain nicht nur die Signallautstärke, sondern filtern auch noch nebenbei (verstärken also verschiedene Frequenzen verschieden stark), damit es bei zunehmender Verzerrung nicht matschig klingt.
Und natürlich muss die Schaltung auch mit High-Output-Pickups klar kommen. Und sie sollte mit deren Eingangspegeln dort verzerren, wo das von den Schaltungsdesignern geplant ist und nicht beim ersten aktiven Bauteil der Schaltung.
Macht man sich das klar, versteht man, dass solche Schaltungen mit signalschwachen Tonabnehmern schlicht eventuell außerhalb ihrer geplanten Signalstärke betrieben werden. Dann greift z. Bsp. die Filterung viel zu früh, weil der geplante Overdrive-/Distortion-Level noch gar nicht erreicht ist.
In so einem Fall kann ein moderater Boost (also Signalverstärkung) vor dem Overdrive-/Distortion-Pedal oder dem Verstärker plötzlich auf "magische" Weise alles besser klingen lassen.

Ein Beispiel: Meine Lieblingsgitarre mit den Vintage-Alnico II-Tonabnehmern steuert nach Einsatz eines Boosters an der Stelle X meiner Signalkette die Schaltung meines Overdrive-/Distortion-Pedal/meines Verstärkers endlich mit der richtigen Signalstärke an du klingt um Klassen besser. Ich verkünde mein Erweckungserlebnis in einem Forum und bekomme sofort die Antwort: "Habe ich genauso gemacht und klingt total scheiße". Warum? Weil der andere Musiker eine Gitarre mit signalstarken Tonabnehmern hatte. Deren Signal nun auch noch verstärkt, übersteuert die nachfolgende Schaltung (egal ob Pedal oder Verstärker; wobei Röhrenverstärker diesbezüglich "gutmütiger" sind) schlicht bereits an einem "falschen" Teil der Schaltung.
Wenn jetzt einer sagt, aber wir wollen doch die Röhren übersteuern, dann ist das zwar richtig, aber auch bei Röhrenverstärkern ist i. A. die erste Verstärkungsstufe nicht darauf ausgelegt, übersteuert zu werden. Kann zwar auch gefallen, wenn man gleich die erste Stufe "überrennt", bringt vielleicht genau die richtige Aggressivität für mein Doom-Death-Metal - Projekt, aber war vom Amp-Designer so nicht geplant und klingt i. A. auch eher nach Kreissäge als nach kultivierter Distortion.

Lange Rede, kurzer Sinn: ja der Einsatz eines Boosters kann an jedem Punkt der Signalkette etwas bringen. Es macht immer Sinn, einen Signalpegel moderat anzuheben, wenn er aus irgendwelchen Gründen an dieser Stelle zu schwach ist. Das kann man durch Ausprobieren herausfinden, geht durch Nachdenken aber einfach schneller.

Ähnliches Spiel mit der Impedanzanpassung. Eine Impedanz-FEHL-anpassung bedeutet ein wenig bildlich gesprochen: die nachfolgende Schaltung frisst mehr Elektronen, als die vorhergehende liefern kann. Und passive Tonabnehmer liefern nicht viele Elektronen. Schaltet man da ein Gerät dazwischen, das wenige Elektronen aufnimmt und viele abgeben kann (wie einen Booster), ist das Problem behoben. Musikalisch wirkt das so, als habe jemand eine Decke vor der Box weggezogen. Die Gitarre klingt "frischer", "dynamischer", "brillanter", er Klang wird "weiter", etc..

Aus diesen zwei Effekten "Anpassung der Signalstärke" und "Anpassung der Impedanz" erklären sich die ganzen "esoterischen" Effekte, wo plötzlich mit dem Einsatz eines Boosters an der Stelle X alles besser klingt als vorher.

Ich hoffe, ich konnte mit dieser technischen Erklärung dem einen oder anderen beim Einsatz eines Boosters helfen.
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Ein echt feines Teil
Tommy62, 02.02.2020
Fast hätte ich dieses feine Teil zurückgehen lassen, man sollte doch die Beschreibung lesen. Ich hatte den True Bypass mit dem Buffer verwechselt und mich über die Veränderung des Ausgangs Signals gewundert, weil der Buffer aktiv war, den ich gar nicht brauche.
Jetzt passt alles und das Teil macht echt Freude. Die Regler laufen sehr gut und ändern den Sound dahin, wo ich ihn haben will, perfekt !
Der Schalter hat einen guten Druckpunkt und rastet gut ein.
Ich habe lediglich für die Features einen Punkt abgezogen und würde gerne mal mit dem Entwickler sprechen, wie man nur so eine grell leuchtende LED da einbauen kann, die wirklich alles, aber auch alles überstrahlt, was an Effekten auf dem Board ist. Ich wollte eigentlich keine Taschenlampe fürs Board, aber egal, hab die LED einfach ein ganz klein wenig grün anlackiert, jetzt passt es super.
Mit den total geil beleuchteten Poti-Reglern ein tolles Pedal
und ein sehr robustes, Road taugliches feines Gerät....
Klare Kaufempfehlung !
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GBBMT, 03.02.2020
Pédale achetée par curiosité, pas très chère, une Fender made in China, mais très bien construite.
Un buffer désactivable, avec un réglage des médiums à 400 Hz ou 800 Hz, graves et aigus à plus ou moins 12 dB.
J'utilise souvent un tone shaper pour égaliser mon son, une Toneconcepts the distillery, très dure à trouver sur le marché de l'occasion, mais qui est une pédale extraordinaire.
L'avantage de la Fender est que l'on peu couper les fréquences médiums plutôt que de les booster, très intéressant par exemple derrière une Tube Screamer pour supprimer la bosse des médium et pour rajouter des graves, mais en gardant le grain caractéristique de la pédale.
Une très bonne pédale qui respire la qualité autant pour la construction que pour le son, le seul petit défaut est la led aveuglante.
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Erinomainen booster
Artsi, 05.12.2020
Antaa mainion boostin ilman että ääni menee särölle. Tukevasti tehty. Helppo käyttöinen. Hyvät äänen säätö mahdollisuudet.
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