Squier Jazzmaster 40th Anniv DS

2

Electric Guitar

  • 40th Anniversary Vintage Edition
  • Poplar body
  • Maple neck
  • Maple fretboard
  • Black dot fretboard inlays
  • Neck finish: tinted satin urethane lacquer
  • Neck profile: "C" shape
  • Fretboard radius: 241 mm (9.5")
  • Nut width: 42.8 mm (1.685")
  • Bone nut
  • 21 Narrow Tall frets
  • Pickups: 2 Fender Designed AlNiCo Single Coil
  • Lead Circuit (bottom slide switch): Master Volume and Master Tone controls
  • Rhythm Circuit (top slide switch): 2 thumbwheels for volume and tone of the neck pickup
  • Single-ply gold anodised aluminium pickguard
  • 6-Saddle vintage style bridge with non-locking floating vibrato
  • Vintage style machine heads
  • Aged chrome hardware
  • String gauge ex-works: .009 - .042
  • Colour: Satin Desert Sand
available since July 2022
Item number 535852
sales unit 1 piece(s)
Soundboard Poplar
Neck Maple
Fretboard Maple
Frets 21
Scale 628 mm
Pickup System SS
Tremolo Yes
Incl. Case No
Incl. Gigbag No
Design Jazzmaster
Top None
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B-Stock from $385 available
$444
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K
Epic for a great price
KGreg 17.07.2022
I have no idea why I did not get a Jazzmaster until now. It’s not a Tele, it’s not a Les Paul, it’s more like a Rickenbacker with its own very specific sound. I’ve been chasing this particular sound via other guitars and amp combo’s. But now I know this Jazzmaster sound is unique. As I was not sure, going into this buying decision, I went for a Squire, which is always a great starting point. The build quality is excellent, the finish is perfect, fret ends smooth with a matt finish on the neck. Some people might not like the aged/matt bridge and machine heads. I was not sure as I unboxed it, but after plugging this in and dialling up some nice tones on an amp, I put my Rickenbacker back in its box, put the Tele in its case and hung the Les Paul back on its hook as this is my new go to. Brilliant guitar.
features
sound
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U6
Eine klanglich ganz eigene Jazzmaster
Uwe 63 31.07.2022
Eine extrem "drahtig" und hell klingende Jazzmaster. Bespielbarkeit für Squier und dieses Preisniveau typisch. Das Erscheinungsbild ist nicht "aged", sondern eher merkwürdig, aber kein Problem. Man kann sich in diese Gitarre verlieben.

Und nun die Langversion:
Geblendet von der Optik habe ich einige Instrumente aus der Squier 40th Anniversary Vintage Edition ausprobiert. Das ging von "gute Basis zum Aufmotzen" bis zu "völlige Katastrophe".
Diese Jazzmaster ist anders. Viel besser. Zumindest das Exemplar, das ich hatte, war völlig okay.

Positiv:
Die Bespielbarkeit war bezogen auf das Preisniveau gut. Die Tuner waren Squier-typisch die Schwachstelle, aber man kann noch mit ihnen leben.
Der Hammer aber sind die "Fender-designed" Pickups. Ich habe noch nie eine so "drahtige" Jazzmaster gehört. Die Tonabnehmer sind sehr hell, aber nicht dünn, und "klingeln" ohne Ende. Um ehrlich zu sein, es waren die Tonabnehmer, die mich bewogen haben, diese Jazzmaster zu behalten.

Neutral:
Der Ahorn-Hals mit den schlichten schwarzen Dots steht ihr gut. Dieser aufgesetzte "Luxus" der anderen 40th Anniversary Vintage Edition-Instrumente, mit den billig wirkenden Blockeinlagen und Halsbindings und der fleckigen Gold-Hardware, wertet diese Instrumente eher ab.

Der Hals dieser Gitarre fühlt sich nicht nach "Tinted Satin Urethanlack" an, sondern eher als habe man ihn beim Lackieren vergessen (was für mich kein Problem ist). D. h. mit der (Spiel-)Dauer wird der Hals tatsächlich "aged" sein, aber das passt zu diesem Instrument.

Negativ:
die sogenannte "Aged Chrome Hardware". Die Hardware sieht nicht so aus, als habe sie jemals Chrom gesehen. Statt dessen wirken die Teile so, als habe man sie gleich nach der Fertigung in ein Verzinkungs-Tauchbad gesteckt. Das wirkt matt, grau und schon fast industriell. Klanglich wird davon aber nichts beeinträchtigt. Also mich hätte jetzt Standard-Chrom-Hardware nicht gestört.
Und die "Satin Desert Sand"-Farbe sieht auch eher nach 70er Jahre Beige-Badezimmerfliesen aus als nach "Satin Desert Sand".
Das golden eloxierte Alu-Schlagbrett sieht nett aus, hatte bei mir aber auch eine kleine Fehlstelle (mit der ich nach dem Blick auf den Preis gut leben konnte).
Also optisch kann man mit dem Teil nicht herumprotzen (und muss es ja auch nicht).

Ich habe diese Jazzmaster mit meiner Fender Squier J Mascis Jazzmaster und einer geliehenen Fender USA Jazzmaster mit Palisanderhals (nicht nur das Griffbrett, sondern der komplette Hals war aus Palisander; irgendein Limited Collector Teil) verglichen. Vom Klang und Sustain sind sich meine Fender Squier J Mascis Jazzmaster und die USA Jazzmaster erstaunlicherweise recht ähnlich.
Von der Bespielbarkeit muss ich sagen, war die USA Jazzmaster in einer ganz anderen Liga. Die USA-Gitarre fühlte sich an, als spiele sie sich selbst.
Im Vergleich der Fender Squier J Mascis Jazzmaster mit der Squier 40th Anniversary Vintage Edition Jazzmaster hatte meine J Mascis Jazzmaster entweder die Nase ein ganz klein wenig weiter vorn oder ich bin einfach vertrauter mit ihr, weil ich sie schon länger besitze. Auf jeden Fall kann man mit der Bespielbarkeit leben.

Klanglich hebt sich diese Squier 40th Anniversary Vintage Edition Jazzmaster komplett ab: verglichen mit ihr klangen die anderen Jazzmaster "voll" und "mittig". Diese Jazzmaster klingt "drahtig" und "klingelt", man darf das nicht mit dünn verwechseln. Und sie bekommt schnell so eine Spur von "Dreck" in den höheren Frequenzen.
Was will ich damit sagen: diese Jazzmaster hat einen eigenen Klang. Ich würde sie eher im Clean-Bereich (bis vor die Grenze zu Overdrive) sehen. Also eher Funk, Punk, Alternative als Rock oder Blues. Ebenso eher als Rhythmusgitarre denn als Solo-Gitarre. Durch einen Keyboard-Teppich schneidet diese Gitarre wie ein warmes Messer durch Butter.

Kurz: eine für den Preis gut bespielbare Gitarre mit absolut eigenem Klang, akzeptablem Setup und einer etwas gewöhnungsbedürftigen Optik der Hardware. Absolut nicht vergleichbar (und das ist jetzt positiv gemeint) mit den anderen Versionen aus der Squier 40th Anniversary Vintage Edition. Letztendlich habe ich sie des Klangs wegen behalten.
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