Keith McMillen K-Board Pro 4

4

MIDI Controller

  • Four-octave MIDI keyboard controller
  • Multiple dimensions of touch sensitivity in each key
  • MPE compatible - sends attack velocity, release velocity, continuous pressure, horizontal position, and vertical position data per key
  • Elastic silicone buttons and no moving parts guarentee longevity
  • USB powered and class compliant
  • Compatible with macOS, Windows, iOS, Android, and MIDI capable hardware
available since July 2019
Item number 461566
sales unit 1 piece(s)
Aftertouch Yes
Split Zones 0
Layer function No
Pitch Bend / Modulation No
Rotary Encoder 0
Fader 0
Pads 0
Display No
MIDI Interface USB
Sustain Pedal Connection Yes
USB-port Yes
Mains Operation Yes
Battery Operation No
Bus-Powered Yes
$773
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1
dP
dr Pokerian 12.06.2020
Exquisitely expressive and very pleasant to play. Easy to get used to for keyboard player. I felt familiar with it and could play it right away - which I can't say about ROLI Seabord. Compact size - significantly shorter than standard 4 octave keyboards. The keys does not feel too narrow though. I prefer playing K-Board Pro over mini-key keyboards. Works well both with MPE software and non-MPE hardware synths (via expander). The editor software is easy to use.
However, there are a few shortcomings:
- The editor software doesn't work at the same time with DAW software. Therefore, You can't instantenously hear the results of parameter change.
- Only four sliders. Having at least six would be nice.
- Lack of ability to smoothly slide between the notes
- software updates abandonded since 05.19 and there's still a lot to improve. I substract a point for lack of updates.
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4
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4
Treffer! - MPE lässt grüssen
4snu 23.12.2019
Mit dem Layout des Linnstruments konnte ich mich gar nicht anfreunden (Danke Thomann, dass die Rückabwicklung so problemlos ging). Alternativ ist noch das Roli-Board zu erwähnen. Doch liegt mir deren weiche, "knautschige" Berührungsfläche gar nicht.
Das K-Board Pro 4 ist ein "Upgrade" vom QuNexus. Darum wusste ich bezüglich Qualität und in etwa der Bespielbarkeit, was mich erwartet. An die Berührungsempfindlichkeit bzw. die Druckempfindlichkeit habe ich mich sehr schnell gewöhnt. Ich weiss, das ist alles eine Geschmacksfrage und keine Wertung. Die "unbeweglichen" Tasten bieten neue Spielmöglichkeiten/-techniken. Dazu musste ich eine neue Sensibilität entwickeln.
Das Keyboard habe ich selbstverständlich wegen seiner MPE-Fähigkeit gekauft. Ich nutze Software-Synths und virtuelle Instrumente. Leider ist der Soft- und Hardware-Markt MPE fähiger Instrumente noch recht dünn besiedelt. Aber wenn die Nachfrage wächst ...
Die Anpassung verschiedener Parameter an virtuelle oder reale Endgeräte geschieht effektiv und schnell mittels dediziertem Editor (Mac und Win) oder bestimmten, midifähigen Web-Browsern.
Die Grösse passt perfekt. Die Verarbeitung ist wie gewohnt solide.
Leider fehlt der direkte Midi-Anschluss. Doch zum Glück kann ich auf den hauseigenen Midi-Expander zurückgreifen.
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R
Keys get stuck
Raapu 19.11.2020
Multiple keys keep getting stuck and sending midi notes continuously untill touched again. Returning the item.

The keybed has a nice "percussive" feel, the keys are like pad controllers.
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Aa
Hurra! - ach nee, doch nicht...
A aus B 27.12.2021
Mein erster Versuch in Sachen MPE. Jeden Ton eines Akkords einzeln verstimmen können oder hervortreten lassen, tolle Sache, aber, jaaa, da muss man sich ziemlich reinfummeln. Ein vorkonfigurierter Synthesizer zum Download hätte mich sicher mehr Blut lecken lassen. Ich habe es mit MiniMonsta und ES2 unter Logic probiert. MiniMonsta hat das Pitching den einzelnen Tönen zugeordnet, aber Cut-off für alle Stimmen gemeinsam eingestellt. ES2 versteht MPE besser. Allerdings ist es ein ziemlicher K(r)ampf, bis man die Parameter so eingestellt hat, dass endlich alles funktionieren müsste. Im Detail blieb dann ein Ton hängen, bei Einzelton-Pitching über die x-Achse blieb ein Ton verstimmt (obwohl ich eingestellt hatte, dass er sich beim Loslassen der Taste wieder "nullt"). Wenn man dannein anderes Programm ohne Pitching über die x-Achse wählt, bleibt der Ton dauerverstimmt. Also zurück ins alte Programm, die Taste einmal drücken und wieder loslassen. Dann geht's weiter.
Ob das mit einem stand-alone Synthie besser gelaufen wäre, weiß ich nicht. Ich hätte gerne sinnvolle Release-Velocity-Werte bekommen. Aber wenn man nicht ordentlich in die Tastatur gepackt hat, gibt es auch keine hohe Release-velocity - der Weg von der nur leicht berührten zur losgelassenen Tastenfläche scheint da nicht zu reichen.
An das Spielgefühl kann man sich gewöhnen. Die Techniken, um die Tastatur multiexpressiv zu nutzen, kann man sich draufschaffen. Ich habe Akkorde in sich verstimmt, Einzeltöne hervorgehoben über y- oder z-Achse - das versprach, Spaß zu machen.
Aber mir ist es nicht gelungen, den Software-Synthie und das Key-Board so aufeinander abzustimmen, dass ich das Gefühl hatte, es funktioniert so wie ich will - und schon gar nicht "mal eben so".
Außerdem hat eine Taste angesprochen, wenn man die Nachbartaste stärker gedrückt hat - also zurück das Teil. Und doch schade, es wäre so schön gewesen!
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