Great River 32EQ

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EQ

  • Low, lo-mid, hi-mid and hi EQ bands with gain and frequency controls
  • Low and high band "peaking" switch
  • EQ on / off switch
  • Incl. the well-known Harrison high and low pass filters
  • Internal jumper allows the selection of "vintage" feedback design or no feedback
  • Design: API Series 500 Format
  • Requires a 500 slot
Available since March 2011
Item number 261999
Sales Unit 1 piece(s)
Pre-Amp No
48 V Phantom power No
compressor No
limiter No
equalizer Yes
De-Esser No
other processors No
Rack/Frame No
supplies No
$873
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5 Reviews

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please have centre indent pots in the future
crimsalabim 27.06.2017
It's slightly unfair to moan about the lack of centre (0dB) indent pots for the EQ as I've know this before but it's nevertheless annoying.
Sonically it's a great EQ, a little "sweeter" than the SSL 611EQ which I've bought at the same time but it hasn't got the clarity and definition of the SSL. It's an excellent tool for the right job and sonically it reminds me a little bit of Focusrite ISA 100 or other good RC EQs. The radical HP/LP filter is also a nice added bonus.
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EQ Klassiker im 500er Format
50_1_50_Original 08.07.2016
Verarbeitung:
Keine Mängel entdecken können.
Das Gehäuse ist robust und sehr massiv. Die Potis sind alle fest angeschraubt und es gibt kein Spiel im Regelweg wie z.B. bei manchen Neve Potis.
Die Schalter haben trotz ihrer Größe eine angenehme feste Haptik.

Features:
Dieser 500er Einschub vereint alle Features eines EQs, die im Studioalltag benötigt werden. Schaltbarer HP/TP, umschaltbare Bass- und Höhenbänder auf Peak/Shelving sowie 4 semi-parametrische Bänder. Mehr kann man auf einer 500er Front nicht unterbringen. Ferner eine durch Jumper konfigurierbare Soundeinstellung (Feedback Mode). Dafür muss allerdings das Gehäuse geöffnet werden.
Es fehlen allerdings gerasterte Gainpotis für die 0dB Position. Dies würde den Reset einfacher gestallten, da man jetzt immer nachschauen muss, wann man in der 0dB Position ist.
Eine LED, die den Betrieb anzeigt oder das Anliegen eines Signals, wäre auch noch von Vorteil gewesen.
Daher Punktabzug.

Bedienung:
Aufgrund der 10 Potis und der vier Schalter benötigt man schlanke Finger, da es sehr dicht gedrängt auf der Front zugeht. Man muss daher aufpassen, dass man nicht versehentlich die benachbarten Potis mit verstellt.
Daher ebenfalls Punktabzug.

Sound:
Sollte man mit diesen kleinen Abstrichen zurecht kommen, so erhält man eine sehr gut klingende EQ Kassette. Sehr warmer Sound, weiche Höhen und satte Mitten.

Fazit:
Dieser EQ veredelt alle Arten von Signalen, egal ob Kick, Snare, Git, Bass, Bläser, Vox etc. In der Tat ein Allrounder und ich möchte ihn nicht mehr missen. Das Featureset ist mehr als ausreichend, sofern man mit den kleinen Abstrichen leben kann. Nach kurzer Eingewöhnungszeit mein bevorzugter EQ für Kick, Snare und Git.
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M
Ein Präzisionsinstrument!
Michael943 14.05.2018
Ich habe mehrere EQs für das API System 500 bestellt und gegeneinander verglichen, insgesamt waren vertreten: Tonelux EQ5P, Chandler Little Devil EQ, Kush Audio Electra 500, API 550a und der Great River Harrison Eq32.
Zu jedem werde ich ein Review verfassen, hier, nun meine Eindrücke vom GR Eq32:

Verarbeitung: Sehr gut. Wackelt nichts, alles solide, das Modul steckt auch in einem Metallrahmen, 5 Sterne!

Features:
Featuregewinner im diesem Shootout! 4 Bänder, die man nach Lust und Laune auswählen und Boosten/Cutten kann, dazu 2 frei wählbare Filter! Diese High und Low-Filter kann man übrigens auch unabhängig vom EQ betreiben, Top!!
Kleiner Kritikpunkt: Keine einzige LED die Betriebszustand, Filter oder Peaks anzeigt.

Bedienung: durch die Belegung mit gleich 10 Reglern (plus 4 Knöpfen) etwas eng, war für mich aber (obwohl ich große Hände habe) kein Problem, und wäre sicher kein Grund den 32EQ zurückzuschicken.

Nun zum Wichtigsten, dem Sound:
- Die Filter sind großartig und klingen natürlicher als jedes Plugin. Allerdings ist der Regelweg so dicht, dass selbst ein halber Millimeter nach Rechts oder Links einen großen Unterschied ausmacht! Fingerspitzengefühl ist hier gefragt!

- Für den Eq würde ich folgende Adjektive verwenden: präzise, klar, genau, farblos! Man könnte noch sagen "kalt" oder "klinisch", aber das klingt zu negativ, denn was ich sagen will mit diesen Umschreibungen ist: der GR EQ32 färbt nicht, er gibt nichts dazu und nimmt auch nichts weg, er macht nichts dicker, größer oder fetter. Schickt man ein warmes Signal rein, kommt ein warmes Signal raus, der EQ32 an sich hat keinen Eigensound. Der Eq selber ist sehr effektiv, schmeichelt dem Ohr aber nicht so wie z.B. der API 550a. Ich sehe die Stärken dieses EQ im gnadenlosen Soundshaping oder -sculpting, d.h. man hier ein präzises Werkzeug um den Sound zu formen wie es einem gefällt. Fetter Bass, klare Höhen, knackige Mitten, alles kein Thema mit dem GR 32EQ, allerdings nimmt er nur was schon da ist und verdichtet es. Hier wird nichts "seidig" oder "warm".
Aber obwohl er den Grundsound nicht ändert, keine Farbe aufträgt oder den Sound künstlich aufbläht, schafft er solch Soundshaping mMn wesentlich "realistischer"/"besser" als das beste Plugin!!

Fazit: DER EQ für Leute die an Sounds basteln wollen oder effektive Filter brauchen, aber kein Schönfärber!
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S
Klangmaler
SoundKlang 04.03.2017
Dieser EQ wird ja mancherorts sehr positiv dargestellt - zurecht meine ich. Es entstand sofort der Eindruck, mit einem grundsoliden Gerät zu arbeiten, das ein stabiles Klangbild abgibt.
Der LoCut-Filter macht an der Grenzfrequenz irgendetwas, so dass man durch den LoCut deutlicheren Bass oder Mittenfärbung bekommen kann. Der LoCut kann auch sehr gut mit einer Anhebung im tiefsten Band als Shelving-Filter kombiniert werden. Das tiefste Band kann außerdem als klangliche Alternative zum LoCut genutt werden.
Der HiCut bleibt sehr unauffällig, bis man soweit zugedreht hat, dass es offensichtlich dumpf werden muss.
Die Höhen sind hell aber nicht scharf. Die Mitten stabil und sauber.
Es ist kein chirurgischer EQ. Die Stärke liegt in der niemals destruktiven Klangfärbung. Das Originalsignal scheint stets durch.

Dass ich diesen EQ letztendlich doch zurückgegeben habe liegt ausschließlich daran, dass ich einen anderen EQ gefunden habe, der den von mir gesuchten Klangcharakter noch etwas mehr transportiert. Das entzieht sich aber jeder objektiven Begründung, sondern hat eher etwas mit Hörgewohnheiten und musikalischer Sozialisation zu tun.

Abgesehen davon (und von den etwas eng beieinander liegenden Knöpfen) ist der Harrison32 einer der transparentesten (im Sinne von Multitrackmixes) EQs, die ich bisher kennengelernt habe.
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