A
EMG-85 am steg der bessere 81er?!
tja,was soll man über emg pick ups noch grosse worte verlieren...
von den einen geliebt,von den anderen gehasst und mit vielen vorurteilen & mythen behafftet.
um eins klarzustellen: ich gehöre zu denen die ihre emgs lieben und gegen nichts anderes austauschen würden...
hab mir den 85er gekauft um ihn gegen einen 81er in meiner esp auszutauschen.
aber diesmal nicht der übliche weg: 81-bridge / 85-neck... nein,diesmal anders!
der 85er kam an die bridge! und da macht er eine sehr gute figur,verleiht der gitarre insgesamt mehr bauch und musikalität.eine sehr schöne mischung aus schreien und singen.es ist zwar schwer töne in worte zu fassen aber ich denke diese beschreibung trifft es ganz gut.
gerade schnelle rhythmuslinien im metalbereich überträgt der 85er am steg trotz aller wucht & hohem bassanteil sehr sauber & tight!
abgesehen davon kommt die dynamik nicht zu kurz.man mit dem vol. poti bis auf einen fast cleanen sound runteregeln ohne höhenverlust!
am hals singt und schmatzt er ebenfalls herrlich!
um nochmal kurz zur überschrifft zu kommen: für mich ( rein subjektiv natürlich ) ist der 85er am steg der bessere 81er... oder zumindest eine sehr gute und interessante alternative!
von den einen geliebt,von den anderen gehasst und mit vielen vorurteilen & mythen behafftet.
um eins klarzustellen: ich gehöre zu denen die ihre emgs lieben und gegen nichts anderes austauschen würden...
hab mir den 85er gekauft um ihn gegen einen 81er in meiner esp auszutauschen.
aber diesmal nicht der übliche weg: 81-bridge / 85-neck... nein,diesmal anders!
der 85er kam an die bridge! und da macht er eine sehr gute figur,verleiht der gitarre insgesamt mehr bauch und musikalität.eine sehr schöne mischung aus schreien und singen.es ist zwar schwer töne in worte zu fassen aber ich denke diese beschreibung trifft es ganz gut.
gerade schnelle rhythmuslinien im metalbereich überträgt der 85er am steg trotz aller wucht & hohem bassanteil sehr sauber & tight!
abgesehen davon kommt die dynamik nicht zu kurz.man mit dem vol. poti bis auf einen fast cleanen sound runteregeln ohne höhenverlust!
am hals singt und schmatzt er ebenfalls herrlich!
um nochmal kurz zur überschrifft zu kommen: für mich ( rein subjektiv natürlich ) ist der 85er am steg der bessere 81er... oder zumindest eine sehr gute und interessante alternative!
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Ra
Soundphilosophie
Man liebt ihn oder man hasst ihn - den EMG. Ich gehöre zu erstem. Den 85er habe ich mittlerweile in sechs Hölzern verbaut (davon vier Charvels mit FR-System), außerdem am Start ein 81er (Charvel) und ein 83er (ESP aus den Achtzigern) - alle in der Stegposition.
Im Vergleich (gleiche Hölzer) hat der 85er den rundesten Klang (Standardtuning): druckvoll, angenehme Bässe ohne matschen (ich kastriere meinen Sound nicht im Bassbereich!), differenziert in den Mitten und Höhen, fein auflösend auch bei Akkorden mit satter Verzerrung (Amp: Gallien-Krueger 250RL).
Dieser PU reagiert sehr fein auf das Vol-Poti, der Gain nimmt langsam ab, in der ersten Hälfte reagiert er in Verbindung mit dem Amp durch nachlassende Zerrung, das Volume nimmt merkbar erst in der unteren Hälfte ab.
Absolut unempfindlich für Nebengeräusche - also das Arbeitstier für die Bühne.
Sound ähnlich dem 81er, aber weniger sägend, etwas wärmer und reagiert differenzierter auf das Vol-Poti.
Fünf meiner EMGs stammen aus den 80ern - bisher ohne Ausfall und Defekte!
Negativ: Als erfahrenen Löter gefällt mir die neue Anschlusstechnik mit der Steckplatine nicht: zu unflexibel, Leitung zur Buchse zu kurz - schade, die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht, aber die Ausführung nicht zu Ende gedacht. Ich habe kurzerhand die Stecker abgeschnitten und konventionell verlötet - das hält auch für die nächsten 20 Jahre ;-)
Den Abzug in der Verarbeitung gibt es also für die Anschlusstechnik.
Im Vergleich (gleiche Hölzer) hat der 85er den rundesten Klang (Standardtuning): druckvoll, angenehme Bässe ohne matschen (ich kastriere meinen Sound nicht im Bassbereich!), differenziert in den Mitten und Höhen, fein auflösend auch bei Akkorden mit satter Verzerrung (Amp: Gallien-Krueger 250RL).
Dieser PU reagiert sehr fein auf das Vol-Poti, der Gain nimmt langsam ab, in der ersten Hälfte reagiert er in Verbindung mit dem Amp durch nachlassende Zerrung, das Volume nimmt merkbar erst in der unteren Hälfte ab.
Absolut unempfindlich für Nebengeräusche - also das Arbeitstier für die Bühne.
Sound ähnlich dem 81er, aber weniger sägend, etwas wärmer und reagiert differenzierter auf das Vol-Poti.
Fünf meiner EMGs stammen aus den 80ern - bisher ohne Ausfall und Defekte!
Negativ: Als erfahrenen Löter gefällt mir die neue Anschlusstechnik mit der Steckplatine nicht: zu unflexibel, Leitung zur Buchse zu kurz - schade, die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht, aber die Ausführung nicht zu Ende gedacht. Ich habe kurzerhand die Stecker abgeschnitten und konventionell verlötet - das hält auch für die nächsten 20 Jahre ;-)
Den Abzug in der Verarbeitung gibt es also für die Anschlusstechnik.
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FY
Gegenstück des legendären EMG 81
Der EMG 85 ist eines der Gegenstücke zu dem legendären EMG 81, meistens wird er in der Halsposition verwendet.
Generell kann man sagen, dass dieser Tonabnehmer einen hohen Output hat (meinem Empfinden nach sogar einen höheren als der EMG 81). Der Output ist aber doch noch geringer als jener von den Seymour Duncan Blackouts. Er ist gerade so hoch, dass man einen reinen Cleansound bekommt (es sollte jedoch klar sein, dass dies auch vom Verstärker abhängt).
Der Klang, den der Tonabnahmer erzeugt, ist um einiges wärmer als der vom EMG 81 (mehr Tiefmitten, weniger Hochmitten). Aus diesem Grund bauen ihn viele Leute in die Halsposition, sodass sie einen schönen Cleansound bekommen. Es spricht aber auch nichts dagegen ihn in der Brückenposition einzubauen: Gitarren, welche mit dem EMG 81 noch nicht genug Punch haben, hätten es mit dem EMG 85 um einiges besser. Also einfach mal ausprobieren ;)
Ein meiner Meinung nach größerer Nachteil des Tonabnehmers ist jedoch, wenn er mit einem 9V Block betrieben wird, dass er die Töne recht stark komprimiert und somit Dynamik fehlt (allgemein ein häufiger Kritikpunkt der EMGs). Jedenfalls konnte ich diesem mit dem berühmt-berüchtigten "EMG 18V Mod" effektiv entgegenwirken (der Klang ist zudem auch voller geworden). Ich bin für meinen Teil mit dem Sound eines EMG 81er in der Brückenposition und einem EMG 85 in der Halsposition mit einer Epiphone Les Paul Custom sehr zufrieden.
Zuletzt noch ein Geheimtipp: Man sollte sich auch mal den EMG 89 anschauen - quasi ein EMG 85, der per Push-Pull Poti in einen Singlecoil umgeschaltet werden kann :)
Alles in allem kann man sagen, dass der EMG 85 ein empfehlenswerter Tonabnehmer ist, der meiner Meinung nach jedoch ein klein wenig überteuert ist. Die Qualität stimmt aber defintiv...
Generell kann man sagen, dass dieser Tonabnehmer einen hohen Output hat (meinem Empfinden nach sogar einen höheren als der EMG 81). Der Output ist aber doch noch geringer als jener von den Seymour Duncan Blackouts. Er ist gerade so hoch, dass man einen reinen Cleansound bekommt (es sollte jedoch klar sein, dass dies auch vom Verstärker abhängt).
Der Klang, den der Tonabnahmer erzeugt, ist um einiges wärmer als der vom EMG 81 (mehr Tiefmitten, weniger Hochmitten). Aus diesem Grund bauen ihn viele Leute in die Halsposition, sodass sie einen schönen Cleansound bekommen. Es spricht aber auch nichts dagegen ihn in der Brückenposition einzubauen: Gitarren, welche mit dem EMG 81 noch nicht genug Punch haben, hätten es mit dem EMG 85 um einiges besser. Also einfach mal ausprobieren ;)
Ein meiner Meinung nach größerer Nachteil des Tonabnehmers ist jedoch, wenn er mit einem 9V Block betrieben wird, dass er die Töne recht stark komprimiert und somit Dynamik fehlt (allgemein ein häufiger Kritikpunkt der EMGs). Jedenfalls konnte ich diesem mit dem berühmt-berüchtigten "EMG 18V Mod" effektiv entgegenwirken (der Klang ist zudem auch voller geworden). Ich bin für meinen Teil mit dem Sound eines EMG 81er in der Brückenposition und einem EMG 85 in der Halsposition mit einer Epiphone Les Paul Custom sehr zufrieden.
Zuletzt noch ein Geheimtipp: Man sollte sich auch mal den EMG 89 anschauen - quasi ein EMG 85, der per Push-Pull Poti in einen Singlecoil umgeschaltet werden kann :)
Alles in allem kann man sagen, dass der EMG 85 ein empfehlenswerter Tonabnehmer ist, der meiner Meinung nach jedoch ein klein wenig überteuert ist. Die Qualität stimmt aber defintiv...
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A
DER Downtuning-Pickup!
Ich verwende den EMG85 zusammen mit dem EMG81, jedoch in umgekehrter Anordnung, als meist üblich - den 81er am Hals unde den 85er an der Stegposition. Der EMG85 ist dort meiner Erfahrung nach auch weit besser aufgehoben, da er mehr Output bringt und auch im Bassbereich mehr drückt als sein Kollege. Beides Vorzüge, die für die Stegposition sehr wichtig sind.
Der Sound ist dank des verwendeten Magnetmaterials (AlNiCo) auch etwas cremiger, und "singt" mehr. Dabei hat der EMG85 die "EMG-typische" Transparenz, die ein Segen bei runtergestimmten Gitarren ist, gerade im härteren Bereich, wo es auf einen präzisen, aber dennoch druckvollen Zerrsound ankommt. Dafür ist der 85er wie geschaffen, er bietet eine sehr gute mischung aus Output, Transparenz und musikalischem Sound. Mit den mitgelieferten Teilen und der verständlichen Einbauanleitung sollten sich auch Löt-Neulinge gut zurechtfinden, und falls nicht, gibt es noch umfassende Hilfe auf den Herstellerseiten. Alles in allem ist der EMG85 für mich ganz klare Soundreferenz an der Bridge bei runtergestimmten Gitarren.
Der Sound ist dank des verwendeten Magnetmaterials (AlNiCo) auch etwas cremiger, und "singt" mehr. Dabei hat der EMG85 die "EMG-typische" Transparenz, die ein Segen bei runtergestimmten Gitarren ist, gerade im härteren Bereich, wo es auf einen präzisen, aber dennoch druckvollen Zerrsound ankommt. Dafür ist der 85er wie geschaffen, er bietet eine sehr gute mischung aus Output, Transparenz und musikalischem Sound. Mit den mitgelieferten Teilen und der verständlichen Einbauanleitung sollten sich auch Löt-Neulinge gut zurechtfinden, und falls nicht, gibt es noch umfassende Hilfe auf den Herstellerseiten. Alles in allem ist der EMG85 für mich ganz klare Soundreferenz an der Bridge bei runtergestimmten Gitarren.
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S
Sattes Brett...
Nach viel Überlegung habe ich mich entschlossen, eine alte Floyd Rose-Superstrat auf EMGs umzurüsten. Die Wahl zwischen dem 81 und dem 85 für die Stegposition fiel dabei nicht leicht. Am Ende sprach für den 85 jedoch der Alnico-Magnet und der laut EMG etwas traditionellere Sound.
EMG hat seit einiger Zeit durch die Verwendung einer Bussplatine und Steckverbindungen den Lötaufwand sehr stark minimiert. Selbst an den mitgelieferten Potis und der Klinkenbuchse muss nichts gelötet werden, nur für den Schalter muss noch das Eisen heißgemacht werden. So ist der Einbau in sehr kurzer Zeit erledigt und läßt sich meines Erachtens nicht leichter gestalten. Und der Sound? Satt und präsent!
Besonders erstaunlich ist, wie durchsichtig der Sound auch bei hohem Zerrgrad bleibt, davon waren die zuvor auf der Gitarre verbauten passiven PUs sehr weit entfernt. Und bei dem aktuellen Preis spricht für einfach nichts mehr gegen die EMGs.
EMG hat seit einiger Zeit durch die Verwendung einer Bussplatine und Steckverbindungen den Lötaufwand sehr stark minimiert. Selbst an den mitgelieferten Potis und der Klinkenbuchse muss nichts gelötet werden, nur für den Schalter muss noch das Eisen heißgemacht werden. So ist der Einbau in sehr kurzer Zeit erledigt und läßt sich meines Erachtens nicht leichter gestalten. Und der Sound? Satt und präsent!
Besonders erstaunlich ist, wie durchsichtig der Sound auch bei hohem Zerrgrad bleibt, davon waren die zuvor auf der Gitarre verbauten passiven PUs sehr weit entfernt. Und bei dem aktuellen Preis spricht für einfach nichts mehr gegen die EMGs.
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M
Super PU.
Jaja, der alte Streit aktive vs. passive PUs. M.E. gibt es da keine Ausschließlichkeit, sondern immer nur die Frage, ob der gewählte PU zum Signalweg (Gitarre, Verstärker usw.) und zum Musikstil passt. Habe diesen 85er in eine ältere Yahmaha RGX Gitarre auf der Bridge(!) Position eingebaut und bin sehr zufrieden.
Die Klampfe hat mit dem Werks-PUs vorher unerträgliche "Kreischfrequenzen" abgelassen, die mit dem wärmeren "PAF"-alike Sound des 85ers gut beschnitten worden sind. Durch den eher hellen und perkussiven Klang der Gitarre und dem ausgewogenen, etwas warmmittig färbenden 85er habe ich nun ein gutes Package am Start, das v.a. für Rock / Metal geeignet ist. Für die ganz derbe Keule würde ich in der Bridge Position dennoch den 81er empfehlen.
Einbau war denkbar easy, da ich nur einen PU verbaut habe.
Die Klampfe hat mit dem Werks-PUs vorher unerträgliche "Kreischfrequenzen" abgelassen, die mit dem wärmeren "PAF"-alike Sound des 85ers gut beschnitten worden sind. Durch den eher hellen und perkussiven Klang der Gitarre und dem ausgewogenen, etwas warmmittig färbenden 85er habe ich nun ein gutes Package am Start, das v.a. für Rock / Metal geeignet ist. Für die ganz derbe Keule würde ich in der Bridge Position dennoch den 81er empfehlen.
Einbau war denkbar easy, da ich nur einen PU verbaut habe.
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D
Sehr gute Pickup nicht nur für Metal
Ich habe diesen Pickup schon in mehreren Gitarren verbaut und binn sehr zufrieden mit dem Sound, vor allem da er meiner Meinung nach auch den Eigensound der Gitarre untestreicht. In einer Les Paul klingt er sehr fett in einer Superstrat schön voll und warm. Selbst clean macht er eine gute Figur. So ist der Pickup also nicht nur für die harte Fraktion geeignet. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Pickups nahezu lautlos arbeitet, was Brummen und Nebengeräusche betrifft. Zum Thema Einbau kann ich nur sagen, jeder der einen Lötkolben bedienen kann kann diese Pickups verbauen. Mein Fazit: einfach mal testen und überraschen lassen!!
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Aa
Sehr gut am Steg einer Les Paul Studio
Nach gefühlten 1 Mio. Versuchen mit passiven Tonabnehmern habe ich mich für den EMG 85 als Steg-Tonabnehmer meiner Paula entschieden.
Endlich habe ich alles, was ich wollte.
Keine nervtötenden Mitten, kein Verwaschen der Akkorde bei schnellem Wechsel, leichtes Grollen im Bass, Schmatzen beim Anschlag und gute Clean-Sounds. Verzerrt ist er sowieso klasse.
Steril? Kompression? Fehlanzeige. Zumindest in meiner Mahagonie-Gitarre.
Diese Qualität macht einfach Spass. Sehr gut gemacht, EMG.
Endlich habe ich alles, was ich wollte.
Keine nervtötenden Mitten, kein Verwaschen der Akkorde bei schnellem Wechsel, leichtes Grollen im Bass, Schmatzen beim Anschlag und gute Clean-Sounds. Verzerrt ist er sowieso klasse.
Steril? Kompression? Fehlanzeige. Zumindest in meiner Mahagonie-Gitarre.
Diese Qualität macht einfach Spass. Sehr gut gemacht, EMG.
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C
Metal!
Habe mir den 85 anders als die meisten in den Steg einer Jackson Js30 gebaut und bereue es nicht. Es ist unglaublich was dieser Pickup alles kann. Meine Cleansounds bekomme ich zwar nurnoch durch abdrehen der höhen weil der PU sonst direkt Crunched.
Im Steg hat der 85. ordetlich Punch ich kann ihn leider nicht mit dem 81 vergleichen aber ich schätze mal, das die Pickups sich im Steg ebenbürtig sind. Der Sound ist bei der jackson sehr Mittenreich und agressiv das wollte ich nicht aber im nachhinein gefällt es mir sehr gut, es ist aufjedenfall eine überlegung wert sich den 85 in den Steg zu setzen.
Daumen hoch super produckt
Im Steg hat der 85. ordetlich Punch ich kann ihn leider nicht mit dem 81 vergleichen aber ich schätze mal, das die Pickups sich im Steg ebenbürtig sind. Der Sound ist bei der jackson sehr Mittenreich und agressiv das wollte ich nicht aber im nachhinein gefällt es mir sehr gut, es ist aufjedenfall eine überlegung wert sich den 85 in den Steg zu setzen.
Daumen hoch super produckt
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SK
EMG 85 BK
Der EMG 85 liefert einen seidig-weichen, sehr bluesigen Sound in der Halsposition und klingt meiner Meinung nach damit besser als der häufiger anzutreffende EMG 60. Auch an der Bridge-Position soll der EMG 85 laut Hersteller eingesetzt werden können, doch da verlasse ich mich eher auf das 81-Modell.
Dank des neuartigen Stecksystems lassen sich die EMG-Pickups geradezu kinderleicht einbauen: einfach zusammenstecken und losspielen! Zugegeben, am Wahlschalter muss gelötet werden, aber auch das habe ich trotz mangelnder Erfahrung hinbekommen. Dank detaillierter Einbauanleitung und variablen Schaltplänen, die alle gängigen Möglichkeiten abdecken, kann man auch ohne Vorwissen in puncto Elektronik ein funktionierendes System ganz nach den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben zusammenbauen.
Einmal installiert liefert der Pickup neben dem oben beschriebenen warmen Klang auch einen sauberen Clean-Sound und - keinerlei Nebengeräusche. Auch bei voller Verzerrung ist Ruhe, wenn man die Hand auf die Saiten legt. Da verwundert es wenig, dass nicht nur Metal-Gitarristen diese Pickups verwenden (z.B. David Gilmour, Steve Lukather)...
Bei Entscheidungsschwierigkeiten empfehlen sich übrigens die Soundbeispiele auf der EMG-Homepage!
Dank des neuartigen Stecksystems lassen sich die EMG-Pickups geradezu kinderleicht einbauen: einfach zusammenstecken und losspielen! Zugegeben, am Wahlschalter muss gelötet werden, aber auch das habe ich trotz mangelnder Erfahrung hinbekommen. Dank detaillierter Einbauanleitung und variablen Schaltplänen, die alle gängigen Möglichkeiten abdecken, kann man auch ohne Vorwissen in puncto Elektronik ein funktionierendes System ganz nach den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben zusammenbauen.
Einmal installiert liefert der Pickup neben dem oben beschriebenen warmen Klang auch einen sauberen Clean-Sound und - keinerlei Nebengeräusche. Auch bei voller Verzerrung ist Ruhe, wenn man die Hand auf die Saiten legt. Da verwundert es wenig, dass nicht nur Metal-Gitarristen diese Pickups verwenden (z.B. David Gilmour, Steve Lukather)...
Bei Entscheidungsschwierigkeiten empfehlen sich übrigens die Soundbeispiele auf der EMG-Homepage!
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