Tà
Quelques grammes en moins qui font la différence.
Très utile pour équilibrer un manche un peu lourd.
Qualité de fabrication magnifique, ça ne dénature pas l'aspect de la basse.
Pensez à lubrifier si besoin. Pensez à régler la résistance de la vis si besoin. Toujours suivre les instructions du manuel !
Qualité de fabrication magnifique, ça ne dénature pas l'aspect de la basse.
Pensez à lubrifier si besoin. Pensez à régler la résistance de la vis si besoin. Toujours suivre les instructions du manuel !
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D
Mejores que las Fender en todos los sentidos
Decidí cambiar las clavijas de mi bajo por las Gotoh GBR640 4L XN y la diferencia ha sido notable. Estas clavijas son increíblemente ligeras gracias a su construcción en duraluminio, lo que ha reducido significativamente el peso del instrumento y ha eliminado el temido “neck dive” .
Además, la relación de engranaje 1:28 ofrece una afinación precisa y estable, y el acabado en níquel envejecido le da un toque vintage muy atractivo. La instalación fue sencilla y encajaron perfectamente en mi bajo sin necesidad de modificaciones.
Comparándolas con las clavijas Fender, las Gotoh superan en calidad, ligereza y precisión. Si buscas mejorar el rendimiento y la estética de tu bajo, las Gotoh GBR640 4L XN son una elección excelente.
Además, la relación de engranaje 1:28 ofrece una afinación precisa y estable, y el acabado en níquel envejecido le da un toque vintage muy atractivo. La instalación fue sencilla y encajaron perfectamente en mi bajo sin necesidad de modificaciones.
Comparándolas con las clavijas Fender, las Gotoh superan en calidad, ligereza y precisión. Si buscas mejorar el rendimiento y la estética de tu bajo, las Gotoh GBR640 4L XN son una elección excelente.
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U
Meine Lieblingsmechaniken
Ich habe inzwischen 6 Sätze der Gotoh BG640 verbaut – bei Eigenbauten und bei Fender-Bässen. Der 7. Satz für das nächste Projekt liegt schon bereit. Ja ich weiß, ich hab da'n kleinen Bums. :o) Dieses Mal habe ich die Mechaniken meines neuen gebrauchten MiM Flea Signature Jazz Bass Roadworn gewechselt.
Ich hatte eigentlich mattierte, vernickelte Mechaniken als non-reverse gesucht, habe aber keine Finden können. Also entschied ich mich für die Reverse-Variante. An das "Verkehrt-herum-Drehen" gewöhnt man sich aber schneller, als ich dachte. Und der Flea-Baß bleibt damit konsequent authentisch. Ich habe noch etwas nach-"geaged". Nun passen die Mechaniken auch optisch bestens.
Mit diesen Alu-Mechaniken lassen gegenüber den Originalen insgesamt etwa 140 g einsparen. Das ist RICHTIG viel – an der Kopfplatte sowieso. Den Rest macht dann die VED nach Prof. Reumont...
Qualitativ sind die Mechaniken über jeden Zweifel erhaben. Nur die Originalschrauben waren bisher etwas weich, und es besteht die Gefahr, sie abzudrehen. Das muß man nur wissen: Also bei einem neuen Hals das Ahorn (da Hartholz!) unbedingt entsprechend vorbohren und die Schrauben vor dem Reindrehen, etwas einfetten. Dann wird alles gut. Es kann auch sein, daß Gotoh die Schrauben inzwischen härter ausführt, das weiß ich nicht. Ich hatte jetzt die alten Originalschrauben verwendet. Mit vorbohren und einfetten macht man jedenfalls nicht falsch.
Unterm Strich sind diese Mechaniken jedenfalls großes Kino!
In diesem Sinne: »Play more bass!« – Dino Monoxelos
Ich hatte eigentlich mattierte, vernickelte Mechaniken als non-reverse gesucht, habe aber keine Finden können. Also entschied ich mich für die Reverse-Variante. An das "Verkehrt-herum-Drehen" gewöhnt man sich aber schneller, als ich dachte. Und der Flea-Baß bleibt damit konsequent authentisch. Ich habe noch etwas nach-"geaged". Nun passen die Mechaniken auch optisch bestens.
Mit diesen Alu-Mechaniken lassen gegenüber den Originalen insgesamt etwa 140 g einsparen. Das ist RICHTIG viel – an der Kopfplatte sowieso. Den Rest macht dann die VED nach Prof. Reumont...
Qualitativ sind die Mechaniken über jeden Zweifel erhaben. Nur die Originalschrauben waren bisher etwas weich, und es besteht die Gefahr, sie abzudrehen. Das muß man nur wissen: Also bei einem neuen Hals das Ahorn (da Hartholz!) unbedingt entsprechend vorbohren und die Schrauben vor dem Reindrehen, etwas einfetten. Dann wird alles gut. Es kann auch sein, daß Gotoh die Schrauben inzwischen härter ausführt, das weiß ich nicht. Ich hatte jetzt die alten Originalschrauben verwendet. Mit vorbohren und einfetten macht man jedenfalls nicht falsch.
Unterm Strich sind diese Mechaniken jedenfalls großes Kino!
In diesem Sinne: »Play more bass!« – Dino Monoxelos
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