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Am Tag als der Regen kam
Lange schreckten mich die Aussagen zur umständlichen Bedienung und der steilen Lernkurve ab. Der Regen holte mich jedoch ein: Das Gerät klingt nicht wie irgendein weiterer FM-Synth (+ weitere Engines) und ist eine willkommene Abwechslung auf dem mit Analogsynthesizern kontaminierten Synthmarkt. Aber: Einfach dransetzen und drauflosschrauben kann frustrierend sein, daher empfehle ich tatsächlich das Lesen der Bedienungsanleitung, die natürlich wieder nur online verfügbar ist (Die gedruckte Schnellstartanleitung ist ein Witz. Ein paar kompetentere YT-Videos zum Thema Sounddesign hätte ich mir gewünscht).
Dafür wird man mit altbekannten aber auch heute noch zeitgemäßen Sounds in bester Qualität überrascht. Der Regen kann nicht nur die typischen Synclaviersounds, wie man sie von Frank Zappa, Michael Jackson & Co. kennt, sondern auch recht experimentelle und natürlich metallische Klänge; mein Ding!
Die Diskussion mit dem Knob ist gleich abgehakt: Braucht man nicht wirklich, kann sogar den Flow verlangsamen. Das liegt einfach daran, dass der Swiper im Gerät direkt bei den Links/Rechts- und Enter-Tasten liegt und somit die Bedienung dieser Bedienelemente ohne große Handbewegungen möglich ist. Wer den weiter links angeflanschten großen Knob hat, muß hingegen die Hand mehr bewegen - und wer in den unendlichen Weiten der Soundarchitektur versumpft wird dies irgendwann in den Handgelenken merken. Besserer/schnellerer Parameterzugriff wäre wünschenswert gewesen. So hat man meistens nur 3 Parameter auf dem Screen, bei denen man sogar noch mit Pfeiltasten manövrieren muß. Allerdings klappt das nach einer Weile ganz gut.
Fazit: Die Kiste kann viel und das in guter Qualität, erfordert aber gerade am Anfang eine gewisse Einarbeitung und dem Vertrautmachen mit der Klangstruktur (Session-Track-Timbre-Partial).
Wer auf Holzseitenteile verzichten kann und sich gerne mal eine etwas andere Synth-Engine reintun will, könnte hiermit gut bedient sein. Ich werde ihn auf jeden Fall behalten.
Dafür wird man mit altbekannten aber auch heute noch zeitgemäßen Sounds in bester Qualität überrascht. Der Regen kann nicht nur die typischen Synclaviersounds, wie man sie von Frank Zappa, Michael Jackson & Co. kennt, sondern auch recht experimentelle und natürlich metallische Klänge; mein Ding!
Die Diskussion mit dem Knob ist gleich abgehakt: Braucht man nicht wirklich, kann sogar den Flow verlangsamen. Das liegt einfach daran, dass der Swiper im Gerät direkt bei den Links/Rechts- und Enter-Tasten liegt und somit die Bedienung dieser Bedienelemente ohne große Handbewegungen möglich ist. Wer den weiter links angeflanschten großen Knob hat, muß hingegen die Hand mehr bewegen - und wer in den unendlichen Weiten der Soundarchitektur versumpft wird dies irgendwann in den Handgelenken merken. Besserer/schnellerer Parameterzugriff wäre wünschenswert gewesen. So hat man meistens nur 3 Parameter auf dem Screen, bei denen man sogar noch mit Pfeiltasten manövrieren muß. Allerdings klappt das nach einer Weile ganz gut.
Fazit: Die Kiste kann viel und das in guter Qualität, erfordert aber gerade am Anfang eine gewisse Einarbeitung und dem Vertrautmachen mit der Klangstruktur (Session-Track-Timbre-Partial).
Wer auf Holzseitenteile verzichten kann und sich gerne mal eine etwas andere Synth-Engine reintun will, könnte hiermit gut bedient sein. Ich werde ihn auf jeden Fall behalten.
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