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Effect Pedal for Electric Guitar

  • Wah Wah
  • Switchless wah circuit electro-optical design
  • No potentiometers that wear out
  • Works with guitar, bass and keyboard instruments
  • With built-in "always-on" drive
  • Wah mix control for setting the perfect amount of wah
  • Drive with level, tone and drive controls
  • Pedalboard-friendly size
  • Premium buffer circuit ensures pure guitar tone and output
  • Powered by a 9-volt battery or optional Morley 9V adapter (not included)
  • Robust housing made of cold-rolled steel
  • LED display
  • Dimensions (L x W x H): 173.9 x 114.3 x 63.5 mm
  • Available since August 2025
  • Item number 620877
  • Sales Unit 1 piece(s)
  • Wah Wah Pedal Yes
  • Volume Pedal No
  • Dynamic Wah No
  • Distortion Yes
  • True Bypass No
B-Stock available from $208
$225
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HH
Genau so muss ein Power Fuzz Wah sein!
Hardy H. 01.02.2026
Schon seit einigem Jahren besitze ich das Cliff Burton Signature Power Fuzz Wah von Morley. Ein brutales Teil mit einem einzigartigem Sound - aber auch nicht einfach zu beherrschen. Auf das Live-Pedalboard habe ich es daher nie gepackt. Das Tye Trujillo Wah aber sofort.

Als Grund Nummer 1 könnte man schon den Formfaktor benennen. Das Tye Trujillo Wah ist um einiges kleiner als das Cliff Burton Wah und passt so gut auf einreihige Pedalboards.

Der Hauptgrund ist aber, dass man den Sound und insbesondere den Fuzz-Sound sehr gut einstellen kann und man schnell eine vernünftige Balance zwischen angezerrtem Grundsound und Distortion-Wah-Sound findet. Natürlich ist da zu beachten: Richtig abgedrehte Zerrsounds bekommt man nur geliefert, wenn auch der Grundsound dann schon sehr heiß eingestellt ist. In der Spitze hält das Pedal dann auch mit dem Cliff-Burton-Modell mit. Nur leicht angezerrter Grundsound und dann aber brutalen Zerr-Wah-Sound bekommt man nicht eingestellt. Das habe ich beim Cliff-Burton-Wah so gemanaged, dass ich noch über einen Boss Line-Selector (LS2) das klare Signal durch einen weiteren Overdrive geleitet habe. Das macht auch deshalb Sinn, weil dann selbst bei extremster Verzerrung das Bassfundament erhalten bleibt.

Und das ist die Stärke des Tye Trujillo Wah - der Ton bleibt immer recht fett. Auch wenn bei geringerem Gain die Spitzen nicht so durchfetzen: Welche Band macht es denn mit, wenn man sich als Basser so ständig über den Grundpegel hinwegschießt? Beim Tye Trujillo Wah kann man viel öfter und unbedenklicher einfach mal drauftreten und den Ton singen lassen, ohne gleich entsetzte Blicke zu ernten.

Der LS2 kommt bei mir zwar weiterhin zum Einsatz, weil das nochmals mehr einen stetigen und festen Ton absichert, ich brauche aber kein weiteres Overdrive-Pedal und komme immer schnell zu einer nutzbaren Einstellung, wenn sich an der klanglichen Umgebung etwas verändert.

Einfach Wah geht natürlich auch.

Was noch ein cooles Feature wäre, welches man beim Dunlop JTC95 Justin Chancellor Wah vorfindet: Es wäre nett, wenn bei nicht getretenem Pedal der cleane Sound läuft und beim Drauftreten der Fuzz sich zuschaltet. Beim Dunlop kann man das so regeln oder auch beim Grundsound den Fuzz schon dazunehmen. Trotzdem geht das Dunlop wieder nach einem kurzen Vergleich zurück. Denn es kann das "Wah" zwar besser, der Fuzz-Sound des Dunlop ist aber gar nicht meins. Und der ist für mich auch nicht vernünftig einstellbar. Anstelle cremiger Anzerrung "furzt" es gleich los. Meine Meinung: das Dunlop findet man nur solange spitze, bis man dieses Morley angespielt hat.

Eine zweite Sache, die mir besser gefallen würde und die wiederum das Cliff-Burton-Pedal bietet: Das Pedal sollte nicht immer in die Ausgangsstellung zurückspringen. Das hilft zwar beim Wah-Effekt. Aber wenn man die Stellung des Pedals frei wählen könnte, könnte man die Schärfe des Distortion-Effekts frei wählen. So muss man den Fuß auf dem Pedal belassen, wenn man mit einem bestimmten Gain-Sound zum Beispiel ein Solo zocken will. Aber was soll´s, dann halt mit Wah! ;-)

Alles in allem: Gerade wegen der Praxistauglichkeit kann ich festhalten, dass dieses Pedal es tatsächlich geschafft hat, meinen Sound zu beeinflussen. Bei den anstehenden neuen Songs für die Band wird es seinen Platz eingebaut bekommen. Alle Daumen hoch!
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Tolles Teil
Thommy83 26.01.2026
Ich hab das Gerät erst seit kurzem und bin total begeistert. Der Verzerrer macht einen fetten Sound und das Wah macht das ganze perfekt. Die Bedienung ist sehr einfach, für einen effizienten Sound.
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Wenn man in der Zeit zurück gehen könnte
BeatH 02.03.2026
Das Wah-Wah Pedal hatte die Rockmusik geprägt, sobald es aufgetaucht war.
Wenn es damals, vor 60 Jahren dieses Morley TruDrive gegeben hätte, würden wir heute auf "vintage" pfeiffen.

Es tönt nicht so wie das gute alte Cry Baby. Nein, es tönt besser, es ist in der Bedienung besser und in den Voreinstellungen ist es auch besser.
Leider hält der Leim der Gummifüsschen nicht. Ich musste nachrüsten mit Füsschen, die etwas aushalten.
Ich habe noch ein traditionelles Wah-Wah Pedal. Das benutze ich, wenn mir nach old school zumute ist.
Am Bass ist mein Blick auf die Gegenwart ausgerichtet, da, wo dieses Morley TruDrive den Galopp modelliert.
Es lebe der Beat!
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