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Compact 32-Bit Recorder

  • With two lockable XLR/TRS combo inputs
  • No levelling required thanks to 32-bit float converter technology
  • Stereo recording and playback in WAV, BWF or iXML format
  • 32 bit / 96 kHz
  • Barrier-free operation for people with visual impairments thanks to acoustic instructions
  • Built-in speaker
  • OLED display
  • Recording medium: microSDHC cards (4 - 32 GB), microSDXC cards (64 GB - 1 TB)
  • Works as an audio interface on Mac, PC, iOS and Android
  • 48 V Phantom power
  • Two combo inputs Mic/Line: XLR/jack each
  • One stereo mic/line input: 3.5 mm jack
  • One stereo line/headphone output: 3.5 mm jack
  • USB type C
  • Power supply: Via two AA batteries, USB-C port or Zoom AD-17 mains adapter (Art. 325751, not included)
  • Dimensions (W × H × D): 62.1 × 107 × 39.3 mm
  • Weight: 164 kg

Note: Recording media and batteries not included.

  • Available since September 2024
  • Item number 598411
  • Sales Unit 1 piece(s)
  • Integrated Stereo Microhone No
  • Recording Tracks 2
  • Microphone Inputs 2
  • 48 V Phantom power Yes
  • Line Inputs 2
  • Storage Medium microSDHC/microSDXC
  • Headphone connection Yes
  • Integrated Speaker Yes
  • Resolution max. 32 bit
  • Max. Sample Rate 96 kHz
  • Limiter No
  • Max. Memory 1
  • Power Feed 2x AA Batteries, Power Supply, USB
  • Weight 164 g
  • Included In Delivery -
$145
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9 Reviews

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All you need to record dj sets reliably
Nonnus 03.02.2026
no idea why anyone would need or want any of the "better" models (unless the goal is field recording with built in mics), the h1 has everything one could want: 32 bit recording (so there is no level to set or worry about!), you can use a mini-jack to rca cable to connect the the 3.5mm input on the recorder to mixer rec out but I prefer to use the combo xlr / trs inputs with a TR to RCA cable instead, can be powered from usb-c port or batteries (I prefer to use the usb-c power with rechargeable batteries as backup)
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Field recording - next level
Burnald 04.10.2026
Der H1 XLR ist ein kleines Schweizer Taschenmesser für Audioaufnahmen. Er kann als Fieldrecorder mit externen XLR oder Miniklinke Mikrofonen betrieben werden. Dabei kann er dynamische und auch Kondensatormikrofone abnehmen, 48V und PlugIn Power stehen zur Verfügung. Er kann über Batterien oder Akkus gespeist werden, oder über USB vom Smartphone, Tablet, Laptop, Powerbank oder Netzteil (hab ich alles selbst ausgetestet). Er kann direkt auf microSD Karte (bis 1 TB) aufnehmen oder als AudioInterface dienen. Man kann damit also auch Mikrofone über den H1 XLR an den PC, Laptop, aber auch Tablet und Smartphone anbinden. Das funktionierte auch hervorragend bei mir: Kondensator Mikros über H1 XLR über USB ans Smartphone (in meinem Fall ein Xiaomi). Im AudioInterface Modus stehen 16 Bit (integer) oder 32 Bit (float) zur Verfügung. 32 Bit float funktionierte nicht mit meinem Android Smartphone (okay, das liegt wahrscheinlich an Android). Samplerates: 44 oder 48kHz und 96kHz. In der Aufnahme auf microSD steht 32 float natürlich zur Verfügung und ist ein Geschenk des Himmels. Keine Über- oder Untersteuerungen mehr, die zum Problem werden.
Ein Batteriesatz hält auch mehrere Stunden vor, der Zoom F3 ist hier etwas stromhungriger und hat sich bei mir mal während einer zweistündigen Veranstaltung abgeschaltet.
Die Preamps sind klar im Klang wenngleich auch zwar rauscharm aber nicht die rauschärmsten der Branche. Laute Mikros, laute Quellen - no problem, bei leiseren dynamischen Mikros lieber noch Triton Audio Fetheads besorgen und dazwischen schalten. Der E.I.N. der H1 Preamps liegt bei -122 dBu (Herstellerangabe), das sind etwa -124 dBV, die Fetheads sollen einen E.I.N. von etwa -132 dBV haben; 8 dB mehr Rauschabstand. Bei dynamischen Mikros mit wenig Ausgangspegel hab ich den Vorteil auch hören können.
Also gerade die Möglichkeit den H1XLR auch als Audiointerface am Smartphone nutzen zu können, z.B. mit einem Procaster, SM7B, t.bone BC500 oder einem NT1 Signature, ist schon echt nice.
Wenn man jetzt keinen gesteigerten Wert auf 192kHz Samplingfrequenz legt, sondern nur die Videotonüblichen 48kHz (oder 96kHz) und einfach ein Tool braucht, das man sehr flexibel überall anschließen kann, ist der H1XLR einfach beste Wahl. Zudem ist er schön klein.
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Top Gerät, leider alle 46 min. eine neue Datei
GelegenheitsDJ 27.12.2024
Ich nutze das Gerät, um am DJ-Mischpult sets aufzunehmen. Außerdem als Backup, um im Notfall ein altes Set abspielen zu können (z.B. CDJ-Ausfall).

Das Gerät lässt sich gut transportieren und anschließen. Die Bedienung ist intuitiv (außer im unten genannten Punkt, Mehrfachdateien). Ich habe mal einen Xone Mischer voll aufgedreht (Gain, Eq, alles ...) und das Aufnahmegerät hat am Rec-Ausgang nicht übersteuert (der Xone schon :). Man kann also wirklich sorglos einfach aufnehmen.

Leider wird alle 46 min. eine neue Datei angelegt (2 GB Größe, vermutlich 32-Bit-Grenze, unnötigerweise, denn auch eine 32-Bit CPU kann höhere Wortgrößen verarbeiten, wenn man wirklich will). An der SD-Karte lag es nicht, per Filetransfer konnte ich Dateien > 2GByte auf das Gerät kopieren. Dann nur nicht mehr abspielen (Backup-Set s.O.). Diese Limitierung stört etwas beim aufnehmen (Datei-Zoo manuell zusammenstöpseln später), und stört sehr beim Abspielen von Sets > 45 min. Länge. Man kann auch nur 32-Bit-Dateien abspielen, und da erreicht man schnell mal 2 GByte.

Der Rest ist super, gute Haptik, Batterietest lief bei mit satte 12h !!! und die Batterie war immer noch nicht leer (Aufnahme Stereo, 96kHz, Duracell Batterien, kein Monitoring).

Man soll 1 TB-SSDs verwenden können, mit meiner 128 GByte SSD und 96 kHz Samplingrate passen knapp 50h drauf (die wären dann rechnerisch aufgespalten in 65 Dateien, die man sich vor der Weiterverarbeitung wieder zusammenstückeln muss).

Echt schade, dass man einen Zoo von Dateien bekommt und große Dateien nicht abspielen kann. Sonst wären es 5 Sterne.
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Günstig und gut!
Pierre Schmitz 04.12.2024
Als Besitzer eines H1n habe ich ehrlich gesagt nicht allzu viel erwartet, aber ich muss sagen, dass Gerät hat alle meine Erwartungen erfüllt und teils sogar deutlich übertroffen.

Ich liste jetzt nicht alle technischen Details auf, alles was im Handbuch nachzulesen ist, stimmt, es gibt keine bösen Überraschungen. Man kann zum Beispiel während der Aufnahme, wenn man merkt, die Batterien werden schwach, einfach eine Powerbank oder ein USB-Steckernetzteil anschließen (auch die billigen aus der China-Grabbelkiste, die man so daheim hat) und es geht ohne Unterbrechung, Knacken oder Störgeräusche nahtlos weiter.

In Kombination mit einem Triton Audio FetHead macht man mit jedem dynamischen Mikrofon rauschfreie Aufnahmen von überragender Qualität. Verblüffend, wenn man bedenkt, mit welchem Geraffel man sich bis von ca. 10 Jahren unterwegs noch herumschlagen musste. 32bit-Float klappt auch mit FetHead wunderbar, man kann brüllen so laut man will, da übersteuert nichts. Einschalten, Record drücken und fertig. Das Ding frisst jedes erdenkliche Audiosignal. Auch die 5-Euro-Lavaliers vom Chinesen des Vertrauens funktionieren am Klinkeneingang tadellos, mit Adapter sogar zwei in Stereo.

Mit zwei vollen AA-NiMh Akkus vom schwedischen Möbelhaus (2450 mAh) konnte ich mit zwei angeschlossenen dynamischen Mikrofonen und FetHead, also mit aktivierter Phantomspeisung sowie dauerhaft eingeschaltetem Display und jederzeit angeschlossenem Sennheiser HD25 zum Monitoring eine Aufnahmezeit von 4 Stunden und 36 Minuten erzielen. Länger als erwartet und absolut praxistauglich.

Die Verarbeitungsqualität ist gut, das Kunststoffgehäuse ist wesentlich stabiler als alles, was man bisher von einem Gerät, was H1 im Namen trägt, gewöhnt war. Das Display ist schon sehr klein, aber man gewöhnt sich dran. Das Einzige, was wirklich nervt, ist, dass man während der Aufnahme nicht ins Menü kommt und keinerlei Einstellungen mehr vornehmen kann. Hat man z. B. vergessen, den Hochpassfilter einzuschalten, muss man die Aufnahme unterbrechen. Es wäre schön, wenn Zoom hier per Firmwareupdate eine Lösung finden könnte.

Alles in allem ein schönes Brot-und-Butter-Gerät ohne viel Schnickschnack zum günstigen Preis.
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